Suchen Sie eine Wohnung oder den richtigen Platz für Ihr Unternehmen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Mit einem Bestand von 5547 Wohnungen sind wir als Vermieter der richtige Partner für Ihr neues Zuhause.
Die Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar (Wobau) bietet in allen Stadtteilen attraktive, moderne Wohnungen. Die Gestaltung und Pflege des Wohnraumes und des Wohnumfeldes ist für die Wobau von hoher Bedeutung und sichert den Mietern die gewünschte Wohnqualität.
Unsere Mieter schätzen den guten Service der Wobau, die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit unserer Mitarbeiter. In den Wohngebieten sind Hausbetreuer als Ansprechpartner vor Ort tätig. Für ältere Mieter entwickelte die Wobau das Programm „Service-Wohnen 60plus“.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich bald bei uns zu Hause fühlen. Unsere Mitarbeiter im Vermietungsservice beraten Sie gern.
| Steffen Matzkowitz Leiter Vermietungsservice |
![]() |
| Tel.: 0 38 41 / 757 - 113 | |
| vermietung@ wobau-wismar.de |
| Petra Mann | ![]() |
| Tel.: 0 38 41 / 757 - 112 | |
| vermietung@ wobau-wismar.de |
| Meinhard Schönbohm | ![]() |
| Tel.: 0 38 41 / 757 - 111 | |
| vermietung@ wobau-wismar.de |
| Danny Pundt | ![]() |
| Tel.: 0 38 41 / 757 - 110 | |
| vermietung@ wobau-wismar.de |
Tickernachrichten: +++ Wohnung mieten in Wismar +++ Wohnung mieten in Wismar +++ Wohnung mieten in Wismar +++ bei der Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar +++ Wohnung mieten in Wismar +++ Wohnung mieten in Wismar +++ Wohnung mieten in Wismar +++ bei der Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar +++
Die Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar ist mit ihren fast 7 000 Wohnungen der größte Vermieter in Wismar.
Schrittweise modernisierten wir unseren Wohnungsbestand, wobei auch das Wohnumfeld nicht außer acht gelassen wurde. Dabei wurden die Mieten, angelehnt an die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt, angepasst.
Parallel dazu bieten wir Grundstücke für den Bau von Eigenheimen zum Kauf an.
Mieten Sie bei der Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar eine Wohnung an - immer werden wir für Ihre persönliche Situation eine maßgeschneiderte Lösung finden.
Die Wohnungsbaugesellschaft mbH wurde 1991 gegründet. Alleinige Gesellschafterin ist die Hansestadt Wismar.
die Vermietung von Wohnungen, Gewerberäumen, Garagen/Stellplätzen sowie der Verkauf Grundstücken.
5 789 Mietwohnungen,
56 Gewerberäumen
2 082 Garagen und Stellplätzen
Mit unseren Wohnungen sind wir in allen Wismarer Wohngebieten präsent und bieten eine relativ breitgefächerte Angebotspalette, um den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden.
Mieten Sie eine Wohnung bei uns an oder kommen Sie erst mal zu Besuch.
Unsere Gästewohnungen bieten einen guten Komfort zu fairen Preisen.
Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar
Juri-Gagarin-Ring 55, 23966 Wismar
Tel. 03841/ 757-0, Fax. 03841/ 757-199
e-mail: Wobau-Wismar@t-online.de, Internet: www.wobau-wismar.de
Wohnungsbaugesellschaft mbH
der Hansestadt Wismar
„Mecklenburg-Vorpommern im Spiegel von Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr“
Die Wohnungsbaugesellschaft mbH der Hansestadt Wismar hat einen Anteil von ca. 30 Prozent am gesamten Wohnungsbestand in Wismar. Ende 2001 waren 76,4 Prozent der Wobau-Häuser modernisiert, so dass unser kommunales Wohnungsunternehmen der hohen Nachfrage nach gutem und preiswertem Wohnraum immer besser entsprechen kann.
Die bisher größte Investitionssumme in der Geschichte des Unternehmens, nämlich über 62 Mio. Mark, verzeichnete die Wohnungsbaugesellschaft im Jahre 2000, wovon der Hauptteil in die Wohngebiete Köppernitztal und Wendorf floss.
Im Hinblick auf den hohen Anteil älterer Bürger in Wendorf wurde erstmals ein Haus alten-gerecht modernisiert, mit Fahrstuhl und allem, was alten und behinderten Menschen das Leben erleichtert. Gleichzeitig wurden den Mietern wohnbegleitend umfangreiche Dienst-leistungen zur besseren Bewältigung des Alltags angeboten. Die altengerechte Modernisie-rung eines zweiten Hauses wurde in Angriff genommen. Es konnte im Frühjahr 2001 bezogen werden.
Neben weiteren Wohnhäusern in der Katja-Niederkirchner-Straße und Richard-Wagner-Straße wurde ein interessantes Projekt in der Rudolf-Breitscheid-Straße 26 – 30 realisiert, das den Platz des Friedens an der Westseite abschließt. Die Fassadengestaltung nimmt das typische Bild der gegenüberliegenden Ladenpassage und des Hochhauses auf, so dass sich die Geschlossenheit des Platzes verstärkt. Durch neue Wohnungsgrundrisse und Dachausbau-wohnungen wurde auch dieses Haus im Inneren völlig umgekrempelt. Und was die Wendorfer besonders freut, ist die Schaffung mehrerer Geschäftsräume im Erdgeschoss, so dass eine neue Ladenzeile entstand.
Unkonventionelle Umgestaltungsideen verfolgte die Wobau auch mit ihrem Haus am Philosophenweg 5 a - e. Der graue Wohnblock verwandelte sich innerhalb weniger Monate in ein attraktives Zuhause für die neuen Mieter. Die beiden oberen Stockwerke wurden abgetragen, denn das Mehrfamilienhaus sollte im Zuge des Umbaus ein rotes Satteldach bekommen und sich somit der umliegenden Bebauung besser anpassen. Die beiden oberen Etagen wurde durch ein Dachgeschoss mit gemütlichen Mansardenwohnungen ersetzt. Insgesamt wurden in das Gebäude rund 2,8 Mio. Mark investiert, wovon das Land 540 000 Mark förderte.
Am Köppernitztal modernisierte die Wobau 320 Wohnungen. Das Heizsystem wurde von Elektronachtspeicheröfen auf Blockheizung umgestellt. Bei Wohnungen, die bisher keinen Balkon hatten, wurde dieser nachgerüstet. Auch in Wismar Süd, in der Jahnstraße und am Lenensruher Weg, erfolgte die Sanierung der fast 50 Jahre alten Häuser, einschließlich Balkonanbau.
Im Jahre 2001 setzte die Wohnungsbaugesellschaft ihr Modernisierungsprogramm kontinuierlich fort. Mit 38,4 Mio. Mark wurden weitere Wohnhäuser in Wendorf modernisiert und elf Aufgänge An der Mole im Wohngebiet Friedenshof II instand gesetzt.
In der Hanno-Günther-Straße 1-11 entstanden durch Umbau 12 altengerechte Wohnungen im Erdgeschoss, kleinere Wohnungen wurden zu sechs familienfreundlichen Vier-Zimmer-Wohnungen zusammengelegt und außerdem 42 kleine Zwei-Zimmer-Wohnungen modernisiert. Dieses differenzierte Wohnungsangebot ist eine gute Voraussetzung für einen gesunden Mieter-Mix und wird von den Bewohnern sehr begrüßt.
135 Wohnungen hat die Wobau am Friedenshof II, einem so genannten Plattenbaugebiet, modernisiert. Gleichzeitig sollte mit den Baumaßnahmen „An der Mole“ erreicht werden, mehr Individualität und Geschlossenheit in das Karree zu bringen. Durchbrüche im Parterre gewährleisten den Mietern von jedem Aufgang aus den direkten Zugang zum Hof. In den Wohnräumen wurden die Fenster auf eine Brüstungshöhe von 40 cm heruntergezogen, so dass viel Licht in die Wohnungen gelangen kann. Die alten Balkone wurden durch großzügige Balkonanlagen ersetzt, die jeweils über die gesamte Wohnungsbreite reichen. In den Erdgeschosswohnungen erfolgte der Anbau von Terrassen, über die man in einen kleinen abgeschlossenen Mietergarten im Innenhof gelangt. In der neuen Mieter-Kontaktstelle direkt im Karree finden die Bewohner ganztags einen Ansprechpartner vor Ort und können außerdem einen Service rund ums Wohnen nutzen.
Wohnen in Wismar direkt an der Wismar Bucht ist für viele Wohnungssuchende attraktiv. Falls Sie eine Wohnung mieten wollen, wenden Sie sich an die Wobau unter 03841 7570.
Nach 1949 entwickelten sich in Wismar, wo durch Kriegseinwirkung 26 Prozent des Wohnraumbestandes unbrauchbar geworden waren, mehrere neue Stadtteile. Wismar zählte damals schon mehr als 47 000 Einwohner, so dass dringend neue Wohnungen geschaffen werden mussten.
Das erste komplexe Neubaugebiet Wismars entstand nordwestlich der Stadt in Vor-Wendorf.
Ausgelöst wurde das Baugeschehen durch das Aufbau-Gesetz vom 6. September 1950, welches den vorrangigen Wiederaufbau Wismars und weiterer Städte garantierte. Mit der Zielstellung, die Wohnverhältnisse Tausender Bürger in kurzer Zeit grundlegend zu verbessern, fand am Vorabend des 1. Mai 1950 in Wendorf die feierliche Grundsteinlegung für das neue Gebiet statt. Schon wenige Monate später waren die ersten Neubauwohnungen bezugsfertig, und bereits im Jahre 1959 konnten 8 500 Bürger den Ortsteil Wendorf als ihr „Zuhause“ betrachten.
Am 7. September 1951, unmittelbar nach der Übergabe der ersten Wohnblocks und Straßen in Wendorf, beauftragte der Rat der Stadt den Wismarer Kulturausschuss mit der Erarbeitung von Vorschlägen für entsprechende Straßennamen. Den Namensvorschlägen, z.B. Rudolf Breitscheid (1870-1944), Etkar André (1894-1936), Katja Niederkirchner (1909-1944) usw. stimmte die Wismarer Stadtverordnetenversammlung am 21. Februar 1952 zu.
Ein Jahr später wurde in Wendorf der erste Schulneubau übergeben, und am Platz des Friedens entstand 1956 das allen Wismarern bekannte zehngeschossige Hochhaus, welches das Stadtbild bis heute nachhaltig prägt. Dieses Hochhaus an der Rudolf-Breitscheid-Straße war der Stolz vieler Wendorfer und Wismarer Bürger. Im ersten Stockwerk, wo nach 1990 ein China-Restaurant seine Gäste empfing, befand sich schon vor 40 Jahren eine gemütliche Gaststätte. Das gut überschaubare Areal am Platz des Friedens war innerhalb weniger Jahre mit zahlreichen Wohnungen sowie Dienstleistungsunternehmen umsäumt.
Bis 1954 entstanden in Vor-Wendorf über 2000 neue Wohnungen mit den entsprechenden gesellschaftlichen Einrichtungen. Wenige Jahre später konnte mit dem Übergang zur Großblockbauweise das Bautempo wesentlich beschleunigt werden.
Als in den 60er Jahren die Bautätigkeit im Wesentlichen abgeschlossen werden konnte, war jeder dritte Einwohner ein Kind. Wendorf zählte damals zu den kinderreichsten Stadtteilen Deutschlands. Moderne Einkaufs-, Dienstleistungs- und Kindereinrichtungen sowie Schulen und Parkanlagen prägten fortan das Bild von Wendorf.
An Gesellschaftsbauten entstand u.a. die mit 12 000 Quadratmeter Verkaufsfläche seinerzeit größte Verkaufseinrichtung des Ostseebezirkes, die „Kaufhalle am Hochhaus“. Diese wurde am 4. Dezember 1974 ihrer Bestimmung übergeben.
Zur Zeit leben in Wendorf, wo 1913/14 die ersten Landhäuser errichtet wurden, etwa 12 000 Bürger.
Während im Inneren schon fleißig an der Modernisierung gearbeitet wird, steht die Renovierung der Fassade im Jahre 1999 auf dem Programm. Damit hat die Wobau dem unter Denkmalschutz stehenden Ensemble um den Platz des Friedens 43Jahre nach seiner Entstehung zu neuem Glanz verholfen.
Montag, Dienstag, Donnerstag
8.30 bis 17.30 Uhr
Mittwoch, Freitag
8.30 bis 12.00 Uhr